Firmengeschichte

 

 

 

Die Geschichte der Bäckerei ist eine Erfolgsgeschichte. Fünf Filialen zählt das Familienunternehmen mittlerweile auf Lichtenfelser und Bad Staffelsteiner Stadtgebiet.

 

Gegründet wurde die Bäckerei 1958 am 24. März von Hans Schedel und seiner Frau Rosemarie in Teuschnitz.

 

Ein Jahr später erfolgte der Umzug nach Schney.

Weitere Stationen waren: 1965 Lange Gasse; 1969 bis 1980 Mühlenbäckerei in Schney; 1980 bis 1995 Bäckerei-Cafe am Stadt­schloss in Lichtenfels; 1985 Laden in Reundorf.

Dann kam 1993/94 der große Umbau des Reundorfer Anwesens zur Bioland-Bäckerei.

Der Produktionsbeginn erfolgte 1994. In den folgenden Jahren wurden Filialen in der Lichtenfelser Scheffelstraße und der Farbgasse sowie in Bad Staffelstein (1999) gegründet. 2004 folgte der Backpavillion in der Mainau.

 

„Bei Qualität machen wir keine Abstriche.

Das glaube ich, ist sicher auch ein Grund für den Erfolg unseres Familienunternehmens. Und natürlich auch die große Auswahl, die dem Kunden in unseren Filialen geboten wird", erklärt der Bäckermeister.

Bei allem Traditionsbewusstsein der Familie Schedel: Mut zu Neuem, den hat man auch bewiesen. Als Christian Schedel Anfang der 1990er Jahre bewusst auf Bioland-Produkte setzte, da gab es die Bio-Welle in Deutschland nur in Naturkostläden. „Ich wollte damals schon meinen Kunden gesunde Produkte anbieten. Und Bioland­Produkte sind gut für die Gesundheit und dank ökologischem Anbau auch für die Natur", so Christian Schedel.

Wichtig ist dem Bäckermeister auch, eine bunte Vielfalt zu bieten: verschiedene Brotarten, Kuchen oder der passende Snack für den kleinen Hunger zwischendurch - in den Schedel - Filialen gibt es das Passende für jeden Geschmack.

 

Weil Tradition eben verpflichtet.